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Das tägliche Leben im Ashram

Pink Lotus

»Mein Leben als Mönch habe ich ganz in den Dienst Gottes gestellt und mich der Aufgabe gewidmet, menschliche Herzen mit Seiner Botschaft zu erwecken. … Die organisatorische Arbeit, die Gott, mein Guru und meine Paramgurus durch mich begonnen haben, wird von Menschen weitergeführt, die ihr Leben den höchsten Zielen der Entsagung und der Gottesliebe geweiht haben.«

                        Paramahansa Yogananda

Menschen unterschiedlicher Herkunft dienen vereint

Den zwei größten Geboten Christi folgend, ist es das höchste geistige Ziel, Gott von ganzem Herzen zu lieben und seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben – nicht nur in der TheorieNonnen des Ordens begrüßen Besucher, sondern auch im täglichen Umgang miteinander. Es geht darum, Gott in jedem Menschen zu sehen und dessen Bedürfnissen so viel Verständnis entgegenzubringen, als wären sie die eigenen. »Einst waren wir Fremde«, sagte Paramahansaji, »aber wenn wir Gott lieben, werden wir zu Brüdern und Schwestern.«

Die Mönche und Nonnen der Self-Realization Fellowship sind von verschiedenster Herkunft – Männer und Frauen unterschiedlicher Rassen, Kulturen, religiöser Prägung, Schulbildung und Berufserfahrung. Eines aber haben alle Ordensangehörigen gemeinsam – den brennenden Wunsch, für Gott allein zu leben.

Durch Selbstdisziplin, Innenschau, hingebungsvolle Meditation und selbstloses, freudiges Dienen, bemühen sich die Ordensangehörigen, die tiefe Freude der Seele und jene überströmende Liebe zu erfahren, die nur Gott allein schenken kann.

Mönche erläutern die Lehre Paramahansa YoganandasDas tägliche Leben im Ashram

Der Tagesablauf der Entsagenden gestaltet sich unterschiedlich und hängt davon ab, in welchem Ashram sie leben und welchem Arbeitsbereich sie zugeteilt sind. Er beinhaltet jedoch immer die wichtigsten Grundlagen für ein ausgeglichenes geistiges Leben, die Paramahansaji stets betont hatte: Meditation und Gebet, Dienen, geistiges Studium und Innenschau, körperliche Übungen und Erholung sowie Zeit für Stille und Abgeschiedenheit.

 

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