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Würdigungen


Sri Daya Mata in Memoriam German
(31. Januar 1914 – 30. November 2010)

Würdigungen  

»Dein gewissenhafter, freudiger und intelligenter Dienst an der SRF und an Gott ist mir eine überaus große Freude. Mögest Du in der Kosmischen Mutter geboren werden und alle Menschen allein durch Deine geistige Mütterlichkeit inspirieren. Dein einziges Ziel soll es sein, andere durch Dein beispielhaftes Leben zu Gott zu führen. Mit immerwährenden Segenswünschen.

Paramahansa Yogananda

»Bevor [Paramahansa Yogananda] diese Erde verließ, hatte er gesagt: ›Nach meinem Heimgang kann nur die Liebe meinen Platz einnehmen.‹ Nach seinem Heimgang hat die Liebe in der Person von Daya Mata seinen Platz eingenommen. … Die ergebene Jüngerin führt die Mission des Meisters getreulich weiter – nicht nur indem sie sagt, was er sagte, sondern indem sie ist, was er war.«

Swami Venkatesananda (ein Mönch der Divine Life Society) 

»Die Freude dieser Begegnung [mit Sri Daya Mata] schwingt immer noch in meinem Herzen. Sie strahlt eine wunderbare Liebe aus: das ist ihre Botschaft.«

Sri K. Krishnan Nair, direkter Jünger von Mahatma Gandhi

»Die Geschichte ist voll von den Überresten religiöser Sekten, die wie Flammen aufgelodert und dann wieder erloschen sind – Kerzenstummel des Glaubens, die von einem charismatischen Führer entzündet wurden und kurz nach seinem Tode wieder verlöschten. ... Als Paramahansa Yogananda, der Gründer der Self-Realization Fellowship, im Jahre 1952 starb, schien dieser Organisation ein ähnliches Schicksal beschieden zu sein – doch stattdessen hat sie sich erfolgreich weiter entwickelt. ... Seit 1955 steht die Religionsgemeinschaft unter der Leitung von Miss Faye Wright, die in der Fellowship unter dem Namen Daya Mata bekannt ist.«

Time Magazine

»In der Self-Realization Fellowship habe ich höchste Spiritualität, Liebe und Bereitschaft zum Dienen angetroffen. Und ihre Vertreter predigen diese Grundsätze nicht nur, sondern sie leben auch danach.«

Worte des Shankaracharya von Puri,
Seiner Heiligkeit, des Jagadguru Sri Bharati Tirtha,
nach einer Begegnung mit Sri Daya Mata
im Hauptsitz der SRF im Jahre 1958

Nirgends kommt das Vermächtnis [Paramahansa Yoganandas] leuchtender zum Ausdruck als in seiner heiligen Jüngerin Sri Daya Mata, die er darauf vorbereitet hat, sein Werk nach seinem Hinscheiden weiterzuführen. ... Alle, die wie ich das Vorrecht hatten, Paramahansaji zu begegnen, finden in Daya Mataji denselben Geist göttlicher Liebe und göttlichen Mitgefühls, der mich vor fast vierzig Jahren bei meinem ersten Besuch im Mutterzentrum der Self-Realization Fellowship so sehr beeindruckt hat.

Dr. Binay R. Sen, ehemaliger indischer Botschafter
in den Vereinigten Staaten und Generaldirektor der
Organisation für Ernährung und
Landwirtschaft der Vereinten Nationen

»Sri Daya Mata ist eine Verkörperung der Liebe, des Mitgefühls und der anderen zeitlosen Werte der indischen Kultur. ... Ihre Reden sind keine trockenen akademischen Erörterungen abstrakter theologischer Grundsätze, sondern innige, persönliche Hymnen, die von ihrer ekstatischen Schau des Schöpfergottes künden.«

Sri Nani A. Palkhivala, ehemaliger
Botschafter Indiens in den Vereinigten Staaten

»Ich hatte das Vorrecht, Sri Daya Mata mehrere Male zu begegnen. ... Jeder, der in ihrer Gegenwart weilt, spürt unweigerlich die Aura des geistigen Friedens und der Gelassenheit, die sie ausstrahlt. ... Sri Daya Matas Botschaft ist von besonders großer Bedeutung für dieses Zeitalter, in dem Zweifel und Skepsis vorherrschen ... [Ihre Vorträge] verkünden nicht nur die Einheit aller Völker, sondern auch die Einheit des Menschen mit Gott.«

C.V. Narasimhan, Untergeneralsekretär
der Vereinten Nationen

»Ich habe [Sri Daya Mata] interviewt und sie hat mich aus vielen Gründen tief beeindruckt: durch ihre Intelligenz, ihre Offenheit, ihre Ehrlichkeit – Ehrlichkeit ist für mich immer ein Kriterium der Beurteilung eines Menschen – und ihre vorurteilsfreie Einstellung zu den verschiedenen Religionen. Für mich waren die Gipfel der Berge schon immer von einem ganz eigenen Leuchten, einem eigenen Glanz umgeben. Und für mich erstrahlt das wunderbare Leuchten des Mt. Washington in der Person Sri Daya Matas. … Ich möchte gern meine tiefe Ehrfurcht, meine Bewunderung und Liebe zum Ausdruck bringen und betonen, dass ihre Aufgabe einmalig ist und dass sie auch in einmaliger Weise fähig ist, sie zu erfüllen.

Dan Thrapp, ehemaliger Redakteur
für Religion bei der Los Angeles Times

»Meine erste Begegnung mit der Ehrwürdigen Mutter Daya Mata im Jahre 1958 hat mich in Erstaunen versetzt. Wie konnte ein Mensch aus dem Westen genauso sein wie die großen Heiligen Indiens? Dann aber verstand ich die Wirkungskraft der Lehren der Self-Realization Fellowship. Sri Daya Matas Gottverwirklichung war kein Zufall. Sie hatte sich bemüht, die Lehren des Gurus anzuwenden. Dadurch war sie mit Gott in Verbindung getreten, sodass Seine Weisheit in sie einströmen konnte.

Swami Shyamananda Giri, Mitglied des Direktoriums
der SRF/YSS bis zu seinem Tod im Jahre 1971

»Den gleichen Geist (Bhava), den ich in Ihrem Meister sah, sehe ich in Ihnen.«  

Worte, die Anandmoyi Ma – eine der größten Heiligen
des neuzeitlichen Indiens – an Sri Daya Mata richtete,
während eines Besuchs im Ashram von Anandamoyi Ma
in Indien

»Für mich, die ich einem religiösen Orden angehöre, ist Daya Mata ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein Leben, das Gott und dem Dienst am Nächsten geweiht ist, sein sollte. ... Für sie gibt es keine Katholiken, Protestanten oder Hindus, sondern nur Kinder Gottes – Kinder des einen Vaters. Und jedes Einzelne von ihnen empfängt sie voller Liebe und schließt es in ihr Herz ein. Ich, eine katholische Nonne, habe von ihr so viel Güte, Aufmerksamkeit und Ermutigung erhalten. Ich fühlte immer, dass sie mich wie eine der ihren behandelte. Für mich wird sie stets das Ideal einer Nonne sein. ... Sie strahlt Gottes Liebe aus.«

Eine katholische Ordensschwester der
»Missionarinnen der Nächstenliebe«

»[Sri Daya Mata] verhielt sich ganz natürlich und sprach sanft und leise. Offensichtlich war sie ein Mensch, der mit sich selbst in Frieden lebte. Elvis war gleich von ihr angetan. Auf diese Weise begann ein ständiger Dialog zwischen Elvis und Sri Daya Mata, der sein Leben zutiefst beeinflusst hat. ... Er hatte große Achtung vor dieser Frau.

Priscilla Presley

»Was ist die Essenz eines Engels? Es ist jemand, der engelgleich ist, jemand, der diese Reinheit in sich selber hat. Die Ausstrahlung einer Person, wie Daya Mata sie ist, diese Ausstrahlung nenne ich eine engelgleiche Eigenschaft.«

George Harrison, Musiker

»1967 hat unsere Sanghamata Dayamataji Indien besucht – ein Ereignis, auf das ich mich gefreut habe. ... Als ich in ihrer Gegenwart weilte, sah ich in ihr eine Universale Mutter – eine Verkörperung der göttlichen Energie, der mütterlichen Liebe und Barmherzigkeit. .... Dayamataji hat mit ihrer Ausstrahlung, ihrer Güte und ihrem Mitgefühl tiefste Ehrfurcht in mir erweckt.«

Dr. S.D. Joshi, Autor, Verfahrenstechniker
und ehemaliger Geschäftsführer der
Walchand Industries, Ltd.

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